Niedrigschwellige Instandsetzung brachliegender Industrieanlagen mit nutzerorientiertem Umbau
zu kostenoptimierten Arbeitsräumen für die Kreativwirtschaft

Bewerbung 

Einsendeschluss war der 31. August 2017. Das Bewerbungsverfahren ist damit abgeschlossen. Die ausgewählten Projekte werden in den nächsten Wochen bekannt gegeben.

Der Auftakt - FACHWORKSHOP zur Niedrigschwelligen Instandsetzung bundesweiter Best-Practice Beispiele fand am 13. Oktober 2017 in der Halle C01 im Tapetenwerk in Leipzig statt.

Von der Industriebrache zur kreativen Produktionsstätte?!

Im Rahmen des dritten Teils der Forschungsarbeit sollen bis zu 10 bundesweite Projekte als Modellvorhaben bei der Niedrigschwelligen Instandsetzung einer Industriebrache für die Kreativwirtschaft unterstützt und fachlich begleitet werden, um dadurch Verbesserungen beim Planen, Bauen und Bewirtschaften zu erzielen. 

Geplant ist die praxisorientierte Diskussion konkreter Vorhaben und Problemstellungen u.a. bei regionalen Impuls- und Initiativeinsätzen, auf zentralen Workshops und in einem Online-Fragenforum mit Fachberatern aus den Bereichen Brandschutz, Energieberatung, Recht und Wirtschaft. Eine zentrale Grundlage dafür stellt der Bauteilkatalog aus Teil II der Forschungsarbeit dar, der allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt wird und durch sie einem moderierten Praxistest unterzogen werden soll. 

Projekte der niedrigschwelligen Fabrikaktivierung „auf dem Weg“ zur kreativen Produktionsstätte, die fachlich begleitet werden und sich bewerben möchten, sollten folgende Bedingungen erfüllen: 

  • Die Projekte sollen bereits aktiv sein bzw. sich im Prozess der Entwicklung befinden 
  • Die Projekte sollen über geeignete und rechtlich mittels Eigentum, Pacht etc. gesicherte Räume und/ oder Gebäude der Industriekultur verfügen bzw. dies nachweislich anstreben.
  • Die Akteure sollen der Kultur- und Kreativwirtschaft angehören bzw. diese als potentielle Nutzer unterstützen.
  • Die Projekte sollen eine nachhaltige Ausstrahlung auf das Umfeld, die Nachbarschaft, den Ortsteil, die Region haben bzw. nachweislich anstreben.

Entsprechend erfolgreiche Projekte können sowohl instabile, problematische Viertel stärken bzw. verändern als auch Gentrifizierungsbewegungen abfedern oder gar verhindern, indem sie auch weniger zahlungskräftigen Bevölkerungs- und Berufsgruppen Raum bieten und diese somit im Quartier und der Region bleiben (können).

 
TEIL I, II + III gefördert durch

 

 

 

 

 

 

 

 

Gefördert durch Freistaat Sachsen

 

 

Forschungsinitiative ZukunftBAU

 

 

TEIL I in Kooperation mit

Technologie- und Gründerzentrum Freital GmbH

F3 Freitaler Kreativfabrik

Ein Unternehemen der großen Kreisstadt Freital

Industrie. Kultur. Sachsen

TEIL II in Kooperation mit

GlobalHome ist ein Produkt der Dynamic Living Sources GmbH & Co. KG, Angelburg, welches ein Tochterunternehmen der Christmann & Pfeifer Gruppe ist. GlobalHome ist urheber- und markenrechtlich geschützt.

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