Niedrigschwellige Instandsetzung brachliegender Industrieanlagen mit nutzerorientiertem Umbau
zu kostenoptimierten Arbeitsräumen für die Kreativwirtschaft

PODCAST: Überall Industriekultur (detektor.fm)

Folge 3: Niedrigschwellige Instandsetzung im Interview mit Danilo Kuscher vom Kühlhaus Görlitz und Jana Reichenbach-Behnisch, GF LEIIK gGmbH und Eigentümerin des Tapetenwerks in Leipzig (ab Minute 18:38). Link zu detektor.fm hier.

Publikationen Forschungsarbeit IBKW

Die Publikationen zu Forschungsarbeit und Modellvorhaben Niedrigschwellige Instandsetzung brachliegender Industrieanlagen für die Kreativiwrtschaft können hier bestellt werden. 

Pressemitteilung Forschungsarbeit und Modellvorhaben IBKW

Bauteilkatalog Niedrigschwellige Instandsetzung und Best-Practice-Beispiele - Kurze Pressemitteilung hier

Demographische Entwicklung und Strukturwandel im ländlichen Raum/Chance für und mit der Kreativwirtschaft - "Niederländischer Hof" Bad Muskau

Kreatives Wohnen und Arbeiten im ländlichen Raum
Zeitraum: September 2019 ursprünglich bis Dezember 2021
Aufgrund der COVID-19-Pandemie verlängert bis Ende April 2022

Dieses Forschungsvorhaben soll die bisherigen Untersuchungen zum Thema der niedrigschwelligen Instandsetzung von großflächigen Brachen im Bundesland Sachsen fortführen und nunmehr den ländlichen Raum betrachten. Im Rahmen einer Begleitforschung sollen bis zu vier Initiativen und Projekte, die den ländlichen Raum beispielhaft kreativ besiedeln und damit neue Arbeits- und Lebensräume erschließen, praxisorientiert begleitet werden. Ziel ist jeweils ein regionales, belastbares und umsetzungsfähiges Praxiskonzept für die Aktivierung von Wohn- und Arbeitsräumen für Kreativwirtschaft und Manufaktur, welches die ausgewählten Akteure mit gezielter fachlicher Begleitung selbstständig aufstellen. Mit dem Objekt „Niederländischer Hof“ in Bad Muskau wurde folgerichtig bereits vor Projektstart ein entsprechendes Projekt im ländlichen Raum ausgewählt, das im Fokus der Begleitforschung stehen soll. Der niedrigschwellige Ansatz wird grundsätzlich beibehalten
>>>>> Steckbrief "Niederländischer Hof/Ehm. Brauerei" 


NIEDRIGSCHWELLIGE INSTANDSETZUNG BRACHLIEGENDER INDUSTRIEANLAGEN FÜR DIE KREATIVWIRTSCHAFT TEIL III

Fachliche Begleitung bei der schrittweisen niedrigschwelligen Aktivierung kreativer Produktionsstätten und Praxistest Bauteilkatalog
Zeitraum: April 2017 bis Juni 2019

Der dritte Teil schließt als aktive Begleitforschung dieses Großprojekt folgerichtig ab und stellt dabei nach den materiellen Faktoren die Akteure selbst in den Mittelpunkt. Es gab zwei Arbeitsphasen: In der ersten Phase wurde auf Grundlage des Gebäudeportfolios aus Teil I und II ein Auswahlverfahren gestartet, in welches vorzugsweise Initiativen aus dem ländlichen und städtischen Raum außerhalb der Metropolen einbezogen wurden. Aus diesen Initiativen wurden elf Projekte ausgewählt und jeweils ein erstes Portfolio erstellt. In der zweiten Phase haben die Fachberater aus den Bereichen Brandschutz, Bauphysik, Recht und Wirtschaft aktiv mitgearbeitet und ein Fragenforum auf der projektbegleitenden Website geschaltet. In beiden Arbeitsphasen wurden die ausgewählten Projekte durch regionale Impuls- und Initiativeinsätze vor Ort unterstützt. Ergebnisse und Problemstellungen wurden außerdem in zwei zentralen Workshops diskutiert. Zentrale Ziele waren hier die Möglichkeit des Austauschs mit anderen Projekten, die konkrete fachliche Begleitung für die Projekte regional und die Stärkung der öffentlichen Wahrnehmung.  

NIEDRIGSCHWELLIGE INSTANDSETZUNG BRACHLIEGENDER INDUSTRIEANLAGEN FÜR DIE KREATIVWIRTSCHAFT TEIL II

Bauteilkatalog Niedrigschwellige Instandsetzung und Website Best-Practice-Beispiele
Zeitraum: Mai 2015 bis Januar 2017

 

NIEDRIGSCHWELLIGE INSTANDSETZUNG BRACHLIEGENDER INDUSTRIEANLAGEN FÜR DIE KREATIVWIRTSCHAFT TEIL I

Zeitraum: April 2013 bis April 2015

Im Fokus des Forschungsprojekts steht die Übertragbarkeit von Best-Practice-Beispielen und die Dokumentation der Umsetzung von gleichzeitig investoren- und nutzerfreundlichen Konzepten. Auch rechnerisch aufgezeigt wird dabei die direkte Abhängigkeit von Leerstand, Investitionsstau, schrittweiser Investition und dem Mietpreis, der nachhaltig erzielt werden kann. Im ersten Teil des Forschungsprojekts wurden vorrangig sächsische Beispiele ausgewertet - auch außerhalb der Metropolen.

Die Kreativwirtschaft, welche sich in den letzten Jahren dynamisch entwickelt, hat einen wachsenden Bedarf an preiswertem Arbeitsraum, der auch aufgrund steigender Mietpreise in den deutschen Grosstädten kaum noch zu decken ist. Dieser akute Raummangel kann auch als Chance betrachtet werden: Die aufgrund ihrer Größe städtebaulich und wirtschaftlich problematisch erscheinenden Industriebrachen werden von der Kreativwirtschaft generell als attraktiver „Freiraum“ gewertet. Außerdem sind sie oft kompakte „Ressourcenspeicher“ mit einem hohen Anteil an „grauer Energie“, und gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist die Anpassung des Gebäudebestands ein entscheidender Faktor der Stadtentwicklung. Viele Städte in Deutschland verfügen über solche innerstädtischen Brachen, die auch mit Hilfe privater Investoren und Banken niedrigschwellig aktiviert werden können. Hier gilt es Hemmschwellen abzubauen und aufzuzeigen, dass solche Sanierungen bzw. Low-Budget-Projekte nachhaltig und profitabel sein können.

WAL im Auftrag von

                     

                                 Stadt Bad Muskau
WAL gefördert durch

Gefördert durch Freistaat Sachsen   

 







IBKW I, II + III gefördert durch

Gefördert durch Freistaat Sachsen

Forschungsinitiative ZukunftBAU

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GlobalHome ist ein Produkt der Dynamic Living Sources GmbH & Co. KG, Angelburg, welches ein Tochterunternehmen der Christmann & Pfeifer Gruppe ist. GlobalHome ist urheber- und markenrechtlich geschützt.

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KdFS

IBKW I in Kooperation mit

Technologie- und Gründerzentrum Freital GmbH

F3 Freitaler Kreativfabrik

Ein Unternehemen der großen Kreisstadt Freital

Industrie. Kultur. Sachsen